Fettsackstyle!

Ich habe einen Gastbeitrag im Blog meines Mitbewohners Chucky geschrieben, indem ich über den Sinn und Unsinn des Songs “Fettsackstyle” von Eko Fresh feat. Samy Deluxe schreibe.

http://goldglitzer.blogsport.de/2014/11/18/anna-ueber-fettsackstyle/

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Sexismus und Cis-Männer

Diskriminiert kann man wegen den unterschiedlichsten Sachen: Herkunft, Aussehen, Religion, Sexualität, Musik- und Klamottengeschmack und dem Geschlecht. Von letzterem können vor allem Frauen* ein sehr langes Lied singen. Die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts nennt man Sexismus (die Diskriminierung aufgrund Transgender nennt man Transphobie und ist mindestens genauso scheiße. In diesem Eintrag spreche ich aus der Sicht und von den Erfahrungen einer Cis-Frau, mir ist es jedoch wichtig zu sagen, dass Trans*frauen nicht nur Sexismus sondern auch Transphobie treffen kann).

Sexismus äußert sich unter anderen darin,  dass Menschen aufgrund ihres Geschlechts Eigenschaften zugeschrieben werden. Ob diese Eigenschaften überhaupt zu der betreffenden Person passen oder nicht, wird hier vorerst nicht beachtet. Es gilt (nach der Meinung einiger sexistischer Menschen angeblich “schon immer!”): Männer gehen jagen, Frauen gehen Früchte sammeln und machen die Höhle sauber. Auf unsere Zeit übertragen: Männer sind tapfer/ klug/ schlau/ verdienen Kohle, Frauen putzen/ gebären/ machen “einfachere” Arbeiten. So gesehen sind also Zuschreibungen wie “Frauen sind emotionaler als Männer” oder “Frauen haben einfach mehr Gespür für Farben und Einrichtung, Männer ist sowas unwichtiges egal!” schlicht und ergreifend sexistisch und abwertend. Frauen werden dazu auch im Alltag direkt (teilweise auch weniger direkt) aufgefordert, ihrer Rolle als Frau zu entsprechen: Kosmetikprodukte, Kleidung und “typische Frauenprodukte” sollen verhindern, dass sie ihrer Rolle als Frau nicht gerecht sein kann. Es ist sehr wichtig als Frau weiblich zu sein, sagen Werbung und Gesellschaft.

Wenn Frau nun der Rolle irgendwie nicht gerecht wird, wird sie sexistisch diskriminiert. Ist sie nicht langhaarig, zierlich oder sonstwie “weiblich” ist sie ein “Mannsweib”. Also eine angeblich beschissene Mischung aus Mann und Frau. Wenn frau allerdings hübsch und gleichzeitig erfolgreich in Sport und/ oder Beruf ist, wird sie bewundert mit Sprüchen bedacht wie “Du kannst spielen/arbeiten wie ein Mann!”. Bei Männern ist etwas anderes zu beobachten: sie werden zwar ähnlich diskriminiert, wenn sie nicht genau dem Abbild eines Mannes entsprechen, dass die Gesellschaft ihnen vorschreibt (mit angeblich weiblichen Eigenschaften ist ein Mann schnell eine “Schwuppe” oder tuntig- eine “Beleidigung”, die zum plumpen Sexismus auch noch homophob daherkommt). Aber im Gegensatz zu Frauen, die gelobt werden, wenn sie mit dem anderen Geschlecht verglichen werden, ist es für Männer eine Schande als weiblich wahrgenommen zu werden. Sprüche wie “Du läufst wie ein Mädchen!” oder “Du jammerst gerade, als hättest du deine Tage!” will wohl kein Mann hören.

Es ist interessant zu sehen, wie Sexismus hier funktioniert: weibliches und andere Bezüge zu Frauen sind schlecht. Hingegen sind die Bezüge auf Männer gut (solange nichts weibliches dabei ist). Durch dieses einfache Aufzeigen und Durchdenken von sexistischen Verhaltens- und Diskriminierungsmustern wurde mir klar, dass die Meinung das heterosexuelle Cis-Männer ganz genauso wie Frauen von Sexismus betroffen sein können einfach falsch ist.

Diskriminierung funktioniert durch irgendeine Art von negativen Bezügen aus dem unendlichen Vorurteilsfundus der Gesellschaft. Männliche Sexualität beziehungsweise Männlichkeit hat- im Gegensatz zum Weiblichen, zu Trans- und Interidentitäten- keine negative Konnotation. Mann sein ist toll, männlich sein ist ein Ziel, so zu sein bedeutet Erfolg zu haben. Die blöden Sprüche, die gegen Kerle gebracht werden, sind hingegen nicht als sexistisch zu verstehen (als plump und dumm natürlich schon). Frauen, die sagen “Alle Männer sind Schweine!” sind im Gegensatz zu Männern gar nicht in der Lage sie strukturell so zu diskriminieren, wie es Männer können. Weil in der Gesellschaft die Aussage “Männer sind Schweine!” nicht ankommt (abgesehen von Comedy vielleicht. Aber was ist ein blöder Spruch gegen die ganzen Mario Barths da draußen?).

Ein spannender Gedanke dazu ist, dass frau- egal wie sehr sie dem Ideal einer Frau entspricht- nie genug und überzeugend sein kann, um nicht sexistisch betrachtet zu werden. Es gibt immer irgendetwas, dass nicht stimmt. Will frau zum Beispiel viel Sex und/ oder ist “freizügig” angezogen, ist sie eine Schlampe. Will frau wenig oder keinen Sex und/ oder trägt keinen Ausschnitt/ Hotpants, ist sie frigide. WTF? Ich könnte in den Augen von Sexistist_innen das Idealbild einer Frau darstellen und werde dennoch (oder gerade deshalb?) diskriminiert. Sexismus ist Normalzustand.

Heterosexuelle Cis- Männer sind also in keinster Weise sexistisch zu beleidigen, weil sie Sexismus- egal wie gedacht- einfach nicht Betrifft!

(Cis ist das Gegenteil von Trans- für mehr Hintergrundwissen könnt ihr zum Beispiel diesen kurzen Text lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Cisgender)

Angst und wie man mit ihr umgehen kann

Früher wog ich einiges weniger als heute und hatte dennoch permanent Panik, dass ich zu fett sei. Natürlich entsprach ich nie so richtig diesem gesellschaftlichen Bild eines hippen Mädchens, aber ich hätte mir damals um einiges weniger Sorgen machen “müssen”, als ich es heute machen “sollte”.

Ich ging jahrelang nicht schwimmen, trug keine Kleider oder Röcke wegen meinen Beinen, versuchte in der Öffentlichkeit essen irgendwie zu vermeiden. Ich beschnitt mich quasi Tag für Tag selbst in meiner Freizeit und Freiheit und das alles nur um Anderen irgendwie zu gefallen. Ich wollte auf keinen Fall als “die fette Anna” oder so gelten. Ich wollte genauso schön und trendy wie die anderen Mädchen sein, die langhaarig und dünn waren. Aber irgendwie klappte das nie so. Und natürlich hörte ich oft genug Sprüche wie “Fette Sau” oder “Ey bist du hässlich, mach ma Diät!”. So traf meine größte Angst ein, obwohl ich doch alles versuchte, um das zu vermeiden.

Meine Rettung war das Älterwerden. Und dass ich Freund_innen fand, die genauso nicht gesellschaftskonform wie ich war. Klar gab es hier auch dünne und- meines Erachtens- wunderschöne Frauen, aber sie sahen eben anders aus (ob es jetzt einfach Punkerinnen* oder durch eine Chemotherapie haarlose Frauen* waren- sie fielen eben den Ottonormalbürger_innen irgendwie negativ auf). Dieses gemeinschaftliche “Anderssein” hat mich verändert. Ich war nicht mehr eingeschüchtert, ich bekam Selbstvertrauen und wunderte mich auf einmal, wieso ich so lange Zeit nicht erkannte, was in mir steckte. Wie bescheuert! Heute würden Sprüche wie “fette Kuh” um einiges weniger an meinem Ego kratzen. Besonders wenn es von verunsicherten Kerlen kommt, die sich selbst besser fühlen möchten, indem sie Frauen* blöd anmachen. Aber seitdem es mir weitgehend egal ist, was andere von mir denken, kommen solche Anmachen kaum noch. Was mich freut! Aber auch ankotzt, weil ich weiß, dass genug Mädels* tagtäglich mit solcher Scheiße belästigt werden.

Also ist es genau das, was ich verunsicherten Menschen mitgeben möchte: sucht euch Freund_innen, die genauso verunsichert sind. Empowert euch gegenseitig, selbst wenn es nur der Gedanke ist, dass da jemand ist, der_die sich für euch interessiert. Wenn euch jemand dumm kommt und/ oder blöde Kommentare abgeben und/ oder euch ein ungutes Gefühl geben, sind diese Leute eurer Freundschaft nicht wert! Ihr braucht keine “coolen” Freund_innen um euch selbst in ein besseres Licht zu rücken. Ihr braucht euch und eure Überzeugung, dass ihr selbst vollkommen in Ordnung seid. Es ist schwer dahin zu kommen. Ja, scheißeschwer. Aber es ist zu schaffen.

Fett oder krank- und zufrieden?

Ach mist, ich habe hier eewig nichts geschrieben, weil in letzter Zeit mein Kopf voller nerviger Alltagskram war und ich viel zu wenig Freizeit hatte. Voll blöd- aber hier mein seit langer Zeit im Hinterkopf geplanter Blogeintrag!

Letztens habe ich mal wieder von einer dieser leidlichen Diskussionen mitbekommen, die behaupten, dass Fette_Dicke dem Staat auf der Tasche liegen, weil sie immer krank seien und permanent Aderverfettungen (oder irgendeine andere Art von Verfettung) haben. Es sei doch einfach unverschämt, wie diese fetten_dicken Menschen einfach genauso viel Krankenkassenbeitrag zahlen müssen, wie sportliche und/ oder dünne Menschen. Eigentlich sollten sie viel mehr zahlen, das wäre ja nur gerecht! Und sowieso: am schlimmsten seien ja diese Fetten_Dicken, die sich auch noch unverständlicherweise wohl fühlen in ihrer Haut und keine Lust haben abzunehmen! Die sollten sich doch gefälligst was schämen!

An so on.

Es ist erstaunlich, wie sehr relativ normale Menschen in eine wahre Stammtischmanier verfallen, wenn es darum geht, wie andere Menschen leben. Sei es nun Maulzerreiße über Homosexuelle, Alleinerziehende, Fette_Dicke/ Magere_Dürre, oder irgendwie “Kranke” (ganz besonders gern werden psychisch Kranke gehatet- die bilden sich ihre Depression/ Burn Out/ Unter- oder Überforderung doch eh nur ein um vom Krankengeld ein schönes Leben zu führen. Die sollen sich gefälligst zusammenreißen und arbeiten gehen). Okay, dass es Menschen Genugtuung und Befriedigung schafft, sich abfällig über andere auszulassen ist nichts Neues. Jede_r lästert wenigstens hin und wieder- in der Hochschule lernte ich dazu sogar das Fachwort: “Sozialhygiene”. Aber dennoch gibt es den Unterschied zwischen “Alter, sieht der in dem Oberteil alt aus” und “Fette_Dicke Menschen haben echt kein Recht zufrieden zu sein mit diesem abstoßenden Körper”.

Denn es ist einfach so: auch sogenannte “Kranke” (über die Definition “krank” ist in der Stammtischmanier auch sehr wage und sehr bauchfühlig) dürfen zufrieden und glücklich leben. Auch diese haben das Recht auf diskriminierungsfreie Behandlung (also gleiche Krankenkassenbeiträge wie nicht Fette_Dicke). Und vor allem ist ihre Lebensweise genauso anzuerkennen wie die von allen anderen Lebensentscheidungen.

Wieso ist das so schwer?

“Mein Körper ist politisch!” WTF?

Letztens durfte ich im Rahmen des CSDs in Leipzig einen kleinen Vortrag über Lookismus und Fatshaming halten. Darauf bekam ich einiges an Resonanz (was sehr spannend für mich ist, bisher hatte mein Blog ja nur eine eher kleine Reichweite).

Das Meiste was positiv, einiges negativ. Sehr weniges aber traf mich doch. Einige Menschen hatten oder wollten mich und die Botschaft, die ich rüberbringen möchte, irgendwie nicht verstanden. Ich möchte nach und nach einiges an noch offenen Fragen hier im Blog abarbeiten.

Fangen wir an.

Es wurde sich noch und nöcher am Statement “mein Körper ist politisch” aufgehangen. Puh, kein leichtes das irgendwie möglichst verständlich zu machen. Deshalb versuche ich das nochmal zu erklären:

Mein Körper ist politisch! -was heißt das?

Körper sind zuerst erst einfach da. Wir haben alle einen, jeder Körper sieht anders aus. Manche entsprechen der Norm, andere eher nicht so, andere jedoch weichen komplett davon ab. Die Gesellschaft sagt: Körper A ist gut, Körper B geht gerade noch so, Körper C ist unfassbar- sowas soll in unserer Gesellschaft nicht existieren. Bitte niemals Körper C erwähnen. Und wenn Körper C erwähnt wird, bitte nur im Zusammenhang mit “Diät!” oder “Schönheits-OP!” oder “Ganzkörperrasur!”.

Wo ist die Politik dahinter? Und verweichlicht der Begriff Politik nicht, wenn alles und jedes immer zwingend politisch ist?

Also erst Mal: nein. Wieso zur Hölle sollte damit der Begriff Politik verweichlicht werden? Ganz im Gegenteil: wenn etwas als politisch begriffen wird, hat es für viele Menschen einen besondereren Stellenwert als davor. Es scheint wichtiger, intellektueller (was Blödsinn ist eigentlich). Was früher für dicke_fette Frauen* (und natürlich auch für Männer*) vielleicht nichts als Scham beherbergte, könnte einen politischen Stellenplatz einnehmen. Quasi ein “jetzt erst recht”. Vielleicht würde dann ein Umdenken stattfinden, vielleicht die Erkenntnis, dass sich Menschen mit dicken_fetten Körpern den gleichen Platz nehmen können, wie es Menschen, die der Norm entsprechen, ohne Nachzudenken machen (ich denke da allein an das Schwimmen gehen- für viele dicke_fette_haarige_magere Menschen ein Grauen, während es für viele normgerechte Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, über die man nicht weiter grübelt).

Kurz: für mich ist das Politische dahinter, dass man auf Normen und gesellschaftliche Zwänge scheißt und sich selbst (und hoffentlich damit auch andere) empowert. Wenn mehr Menschen, die irgendwie nicht der Norm entsprechen, einfach machen würden (also kurze Röcke/ Hosen, Badesachen, nackt in der Sauna etc), wäre es vielleicht viel weniger “abnormal”. Aber dazu bräuchte es ein Umdenken. Was schwierig wird bei dieser engstirnigen Gesellschaft.

Privilegien und so.

STOP: There is no such thing as reverse racism or reverse sexism (or the reverse of any form of oppression). While women can be just as prejudiced as men, women cannot ne “just as sexist as men” because they do not hold political, economic, and institutional power.

Liebe Kartoffeln,
egal wie sehr ihr euch in euren Privilegien als weiße heterosexuelle Männer eingeschränkt fühlt, wenn es darum geht Frauen/ Menschen mit Migrationshintergrund/ Asylsuchenden/ queeren/ random nicht weißenheterosexuellenmännlichen Menschen ähnliche oder gar gleiche Rechte einzuräumen: ihr KÖNNT gar nicht auf die gleiche Weise diskriminiert werden, weil keiner der og Gruppen die gleichen Privilegien, Rechte und Ansehen, wie ihr es von Geburt aus habt, besitzt.

Genießt euren Status und nutzt ihn um euch mit Menschen zu solidarisieren, die aufgrund zufälliger Eigenschaften wie Sexualität, Geschlecht, Aussehen nicht besitzen.

Die moderne Rolle der Frau- eine antike Rolle der Frau?

Beim Rumklicken im Netz trifft man immer wieder mal auf schöne Blogs und tumblrs. So bin ich auf folgenden tumblr gestoßen (http://bodyconfidencerevolution.tumblr.com), den ich wirklich sehr liebe. Frauen aller Formen sind dort auf mehr oder weniger professionell geschossenen Fotos zu sehen. Die Bilder zeigen ganz normale Frauen, wie wir sie niemals in den Medien zu Gesicht bekommen würden: mit Dehnungsstreifen, dicken oder dürren Körpern, faltig und dabei vor allem zufrieden. Es sind glückliche Frauen gezeigt.

Glücklich. Moment, ich blätte mal eben durch eine random Modezeitung, die in einer Ecke meines Zimmers rumfliegt. Ich sehe grazile, dünne Körper. Enthaart, Falten- und Dehnungsstreifenlos. Perfekt. Aber künstlich. Irgendwie Ausstrahlungslos und gelangweilt. Ist es das, was die Gesellschaft von Frauen will? Perfekt, aber langweilig? Erinnert mich an das Frauenbild in Deutschland so im 17. Jahrhundert- Frauen sollten nette und interessante Accessoires beim nachmittaglichen Tee oder bei geselligen Zusammenkünften sein. Sie sollten hübsch anzuschauen sein, möglichst irgendein Instrument zur Unterhaltung beherrschen und in “Frauen”kram (wie zB kochen und nähen) bewandert sein um Nachbars Frau unterhalten zu können. Frauen sollten nichts wissen von Politik, Ökonomie (außer vllt immer das günstigste aufm Wochenmarkt zu kaufen) oder gar Philosophie. Wieso auch? Brauchen sie ja auch nicht um Kinder zu bekommen und den Ehemann glücklich zu machen.

Es gruselt mich bei dem Gedanken. Auch ich hab schon oft genug dreist-sexistische Sprüche abbekommen wie “Wieso willst du wissen, wie du die Kette an deinem Rad wechselst? Frag doch einfach mich/ random männlicher Name/ Fahrradwerkstatt” oder “Naja, Geschichte is ja schon eher ein Fach für richtige Kerle. Da gehts ja hauptsächlich um Kriege.”. Aber dieser platte Sexismus verbunden mit dem Idealbild unserer Gesellschaft macht aus Frauen wieder nett anzuschauende, dummgehaltene Püppchen, wie es sie im 17. Jahrhundert schon gab. Emanzipation, Empowerment, Aufklärung- alles fürn Arsch?! 

Ich überlege weiter. Klar, hab ich schon mit Männern gesprochen, die sich genau diese Art Frau wünschen. “Eine, die man beschützen kann”. Meinen sie damit eine Frau, die so hilflos gehalten wurde, dass sie einfach immer (männliche) Hilfe braucht? Frauen und ihre Rollen werden also von Männern gestaltet und aufdiktiert. Glücklicherweise traf ich auch andere Männer, denen Feminismus und die Gleichstellung aller Geschlechter wichtig ist. Leider scheinen die eine Minderheit zu bilden.

Argh, das sind Momente, in denen ich wütend werde und mich wahnsinnig darüber ärgere, dass Frauen nicht selbst entscheiden können wie Frau zu sein hat- egal ob vom Verhalten oder Aussehen. Grr.